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Tierheilpraxis Fassbender

Ermione (Leonberger) *25/07/2005 Weiblich


01/03/2011 Erstanamnese: Ermione kommt aus einer grossen Zucht, wo sie nur am Familienleben teilnehmen durfte, wenn sie Welpen hatte. Seit zwei Jahren ist sie nun bei ihren neuen Besitzern und hat Probleme mit den Ohren: das linke Ohr ist entzündet, sieht aber sauber aus. Das rechte Ohr ist nicht so stark enzündet, aber es befindet sich eine bräunliche klebrige Masse darin. Bis Mitte Dezember hatte sie Welpen bei sich. Das Fell ist sehr matt (laut Besitzer ist es jedoch immer so, wenn die Leonberger Welpen haben). Ermione ist sehr unsicher und ängstlich. Organisch kann ich nichts feststellen, bis auf das Ohrenproblem. Allerdings reagiert sie auf Streptokokken.

Sie bekommt eine Nosode und ein Konstitutionsmittel.

06/05/2011 Ermione ist schon wesentlich aufgeschlossener, das Problem mit den Ohren fing jedoch nach einer kurzen Besserung wieder an. Wir haben die Potenz ihres Konstitutionsmittels erhöht und geben nun ein natürliches Ohrenreinigungsmittel zusätzlich.

 

Jenson (Leonberger) *23/10/2010 Rüde

Jenson ist bei meinem ersten Besuch am 09/04/2011 ein 6 Monate alter Leonberger, der unheimlich groß ist und aussieht wie ein überdimensional grosser Teddybär. Man möchte ihn einfach nur knuddeln. Sein Gewicht liegt momentan bei knapp 39 kg.

Grund meines Besuches ist, das Jenson unter einer Überdehnung der Bänder und Muskeln leidet, weil er einfach zu schnell gewachsen ist. Er bekommt gutes Futter und geht alle 14 Tage zur Hydrotherapie um die Muskeln aufzubauen.

Bei meinen Tests konnte ich keine organischen Probleme feststellen. Er bekommt nun zur Unterstützung Mineralien für die Gelenke und Muskeln.



 

"Laika" (Neufundländer)*20/04/2005 Weibchen

& "Alicia" (Neufundländer) *10/07/2006 Weibchen

Vorgeschichte: 

Laika kam mit 9 Wochen aus einem Tiergeschäft ins Haus. Mit zirka einem Jahr wurde sie sterilisiert, seitdem leidet sie unter Inkontinenz, was vom Tierarzt behandelt wird. Ihr Gewicht liegt bei zirka 52 kg. Mit 6 Monaten ist sie fast an einer Eibenvergiftung gestorben. Seitdem reagiert ihr Magen höchst empfindlich, auf Leckerchen reagiert sie oft mit Durchfall. Die Ohren waren mal von einer Pilzinfektion befallen.

Beim ersten Besuch im Oktober 2010 litt sie unter Durchfall, der schleimig überzogen war. Ihr Fell war sehr matt und der Hund war unatürlich ruhig. Beim Testen zeigten sich Probleme im gesamten Magendarmtrakt sowie in den Urogenitalsystemen. Sie wurde entsprechend entgiftet und mit Mykotherapie über fünf Wochen aufgebaut. Sie erholte sich schnell und Ihr Fell glänzt wieder.

Im November 2010 fing sie sich einen Virus ein und sie reagierte mit Erbrechen und Gras fressen, aber auch dies hatten wir relativ schnell in den Griff.

Ein Versuch die Inkontinenz mit Naturheilkunde zu heilen ist leider fehl geschlagen, doch mit dem Mittel vom Tierarzt klappt auch das sehr gut.

Alicia auch liebevoll "Lissy" genannt kam mit 6 Monaten vom Züchter und wurde im Alter von ungefähr 13 Monaten sterilisiert. Auch sie ist seitdem leicht inkontinent, besonders nach dem Spaziergang oder im Schlaf. Lissy wird mir als "eigentlich" lieber Hund beschrieben, nur ab und zu greift sie Artgenossen an, leider auch innerhalb der Familie, also Laika. Dies tut sie ohne grosse Vorwarnung. Auch Traktoren und LKWs findet sie fürchterlich.

Am 27/07/2010 wurde sie aufgrund eines Kreuzbandrisses hinten rechts operiert und bekam eine Titanprothese. Durch die Überbelastung der linken Seite litt sie unter einer Muskelverkürzung, die ihr wiederum eine Wirbelsäulenblokade bescherte, die von einem Osteopathen gelöst wurde.

Bei meinem ersten Besuch im September 2010 stellte sich auch ein Problem im Bereich der Vagina fest. Sie wurde entsprechend behandelt und nach einem Monat konnte man das Mittel des Tierarztes gegen Inkontinenz absetzen. Für Ihre Seele bekam sie Bachblüten und eine Chakraessenz. Damit ging es ihr wesentlich besser und auch die Agressionen liessen nach.

Leider hat die Inkontinenz Mitte Oktober wieder eingesetzt und wir versuchten ein anderes Mittel, was jedoch auch nicht angeschlagen hat.

Im Dezember 2010 fing Lissy wieder zu humpeln an und wurde homöopatisch behandelt, was auch gut geholfen hat.




 

"Perle" & "Floh" (Collies) *27/07/2009 Weibchen

Vorgeschichte: 

Perle und Floh sind als Welpen vom Züchter gekommen. Perle ist ein sehr lebhafter Hund, Floh war immer ein bisschen ruhiger und zurückhaltender.


Perle war mein erster "Patient", der zur normalen Gesundheitskontrolle gekommen ist und den ich als kerngesund und voller Lebenskraft entlassen durfte. Dies war eine sehr schöne Erfahrung für mich und verhindert natürlich sich manifestierende Krankheiten. Ein Lob an die Besitzerin für Ihr Vertrauen, denn das ist der richtige Weg!


Floh hatte schon als Welpe einen sehr empfindlichen Magen und das Futter wurde oft gewechselt. Sie ist als Welpe fast an einer Magendarmgeschichte gestorben. Dies hat Floh wohl bis heute verfolgt. Ihre Magenschleimhäute und Darmschleimhäute waren bei der ersten Behandlung sehr angegriffen. Floh litt unter ständigem Durchfall. Sie frisst nur sehr zögerlich und nur aus der Hand, damit sie überhaupt was zu sich nimmt. Dazu muss man allerdings sagen, dass die beiden Divas sehr verwöhnt sind. Die Besitzerin wird mir diese Aussage verzeihen. Floh bekam am 28/10/2010 ein Konstitutionsmittel und einen Heilpilz, um ihre Darmwände aufzubauen. Desweiteren wurde das Futter umgestellt. Schon nach wenigen Tagen war der Durchfall verschwunden und nach einem Monat hatte das Konstitutiuonsmittel seinen Dienst geleistet. Sie bekommt nur noch prophylaktisch eine Kur mit Heilpilzen zum Aufbau der Magen- und Darmschleimhäute. Schön, wenn man einen Hund so schnell wieder heilen kann!!!

 

"Viernes" jetzt "Caspar" (Podenco-Mix) *15/10/2009


Vorgeschichte: 

Viernes kommt aus einer spanischen Tierschutzorganisation und musste dort, wo er zur Zeit war, weg. Sallys Besitzerin hatte sich entschlossen einen "Pflegehund" aufzunehmen. Als sie mir dies erzählte, da musste ich wirklich lachen, denn es war mir ziemlich klar, das der "Pflegehund" zum eigenen Hund wird. Sie baten mich um Rat, weil sie Angst hatten, Sally könne sich nicht mit dem neuen Hund vertragen. Sie nannten mir die Organisation und die Hunde, die für sie in Frage kamen. Es war jedoch laut Resonanztest keiner dabei, der passte. Also machte ich mich daran alle Hunde zu testen und es blieben vier Hunde übrig, die passten. Viernes - auch mein heimlicher Favorit - wurde ausgewählt.

Erstanamnese am 10/08/2010:

Beim Verladen in Spanien fiel der Orga auf, dass der Hund leicht humpelte. Er wurde dem Tierarzt noch einmal in Spanien vorgeführt und man stellte keine schwereren Verletzungen fest. Er bekam ein Schmerzmittel.

Bei meinem Test stellte ich fest, das ein Nerv verletzt war und der Hund wurde entsprechend behandelt. Nach wenigen Tagen zeigte sich schon Besserung!

Caspar jagte anfangs sehr die Katzen und hat seiner Besitzerin schon einiges an Nerven abverlangt. Seine schlimmste Marotte ist Leinen und Halsbänder zerbeissen. Dies kann er in Sekundenschnelle....

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